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Interkulturelle Verhandlungen

Kreativität und Verhandlungen in einer Fremdsprache – ein internationaler Vergleich

In den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl interkultureller Geschäftsverhandlungen dramatisch zugenommen. Da sich Verhandlungsstrategien abhängig von der Kultur unterscheiden, ist es für die Verhandlungsparteien wichtig, sowohl die kulturellen Unterschiede bei Verhandlungen als auch die gelebten Werte zu kennen - sowohl von der Gegenseite als auch von den eigenen Teammitgliedern.

Neben den kulturellen Faktoren ist Kreativität ein wichtiger Einflussfaktor für Verhandlungserfolge. Denn Kreativität kann die Strategie und dadurch den Raum möglicher Verhandlungslösungen bestimmen. In einer globalisierten Wirtschaft wird bei Verhandlungen, aber auch bei der Arbeit im Team, auf eine gemeinsame Sprache zurückgegriffen - typischerweise Englisch. Die Frage ist nun, wie sich der gemeinsame Gebrauch der englischen Sprache durch Personen verschiedener Nationalitäten und Kulturen auf die Kreativität in Verhandlungen auswirkt.

Dieses Thema wird in einem Projekt der ESCP Business School und der Universität Trier untersucht. In diesem Projekt wird zusammen mit dem NIM in einem interkulturellen Umfeld eine computergestützte Verhandlungssituation simuliert, in der Verkäufer und Käufer einzeln, oder im Team, einen Vertrag aushandeln.

Detaillierte Informationen zum Projekt der ESCP Europe Berlin und der Universität Trier finden Sie hier: CREATE-ET