Künstliche Intelligenz (KI) und intelligente Algorithmen sind zunehmend in der Lage, Aufgaben von menschlichen Entscheidungsträgern zu übernehmen. Menschen lehnen Algorithmen und KI jedoch häufig ab, auch dann, wenn es eigentlich besser wäre, sie zu benutzen.
Angebote, wie Preis- oder Kulanzangebote, werden mittlerweile nicht mehr von einem Menschen, sondern von intelligenten Algorithmen gemacht. Nehmen Menschen Angebote von Maschinen genauso wahr wie von Menschen? Wirkt sich dies auf die Annahme unfairer Angebote aus?
Der Einsatz künstlicher Intelligenz hat großes Potenzial zur Verbesserung von Entscheidungsprozessen. Während viele operative Marketingaktivitäten bereits automatisiert sind, ist unklar, wie Menschen und KI auch auf strategischer Ebene zusammenarbeiten können, um Marktentscheidungen zu treffen.
Welchen Wert kann strategische Vorausschau schaffen? Und was ist der Unterschied zwischen einer Organisation, die Foresight effektiv einsetzt und einer, die das nicht tut?
Wir werden unsere Erkenntnisse dazu nutzen, ein eigenes Trendradar zu entwickeln, das Entwicklungen aus Technologie und Gesellschaft, die Marktentscheidungen verändern können, aufspürt.
Gemeinsam mit Ingenieuren der Universität Augsburg und dem Start-up audEERING hat das NIM ein Instrument entwickelt, das Emotionen anhand der Stimme erfasst.