Virtuelle Charaktere

1. Einführung: Was sind virtuelle Charaktere/Avatare?

Definition und Ursprung des Begriffs

Virtuelle Charaktere, oft auf Avatare genannt, bezeichnen künstliche Personen oder Persona, die in der Virtual-Reality-Umgebung verschiedene Rollen von (automatischen) „Assistenten“, „Stellvertreter“ zu sogar „Freunden“ einnehmen (Hartmann et al., 2001).

Der Begriff Avatar lässt sich etymologisch auf die hinduistische Philosophie zurückführen, in welcher er die Herabkunft göttlicher Wesen und ihre körperliche Materialisierung im irdischen Leben bezeichnet. Nichtsdestotrotz wird der Begriff Avatar seit den 1980er Jahren in den Mainstream Medien eher als ein technologisches, media-orientiertes Konzept verwendet (de Wildt et al., 2020).

Avatare erlauben den Mediennutzern sich selbst in der virtuellen Welt, bzw. im Metaverse mittels XR-Technologien (z.B. virtuellen Realität) zu repräsentieren, was die Interaktionen mit anderen Nutzern oder Objekten in der digitalen Umgebung vereinfachen kann (Nowak & Fox, 2018). In virtuellen Welten bzw. Metaversen können Avatare in 3-D über Plattformen praktisch und individuell erstellt und genutzt werden (Weigel, 2023). Im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Medien wie Fernseher oder Internetseiten, sind die Verbraucher nicht von dem Medieninhalt getrennt und die Grenze zwischen der realen und digitalen Welt verschmilzt im Laufe der Zeit (Hartmann et al., 2001).

Verbraucher können inzwischen eine Vielzahl von virtuellen Gütern bis hin zu voll ausgestatteten Avataren bzw. Charakteren kaufen (Pannicke & Zarnekow, 2008). Darüber hinaus werden virtuelle Charaktere (Avatare) von Unternehmen eingesetzt, um bestimmte Funktionen, wie Kundenberatung oder Stellvertretung im Netzwerken zu übernehmen (Beier, 2025). 

 

2. Virtuelle Charaktere und künstliche Intelligenz

AI-Avatar/ KI-Avatar

AI-Avatare sind computer-generierte menschenähnliche Repräsentationen von AI-Systemen. Mithilfe von visuellen und akustischen Präsentationen sind die AI-Avatare in der Lage, menschliche Mimik, Gesten, Körpersprache sowie Emotionen auszudrücken (Nowak et al., 2018). Dank der verbesserten Computergrafik kann das Aussehen von AI-Avataren hyperrealistisch dargestellt werden, sodass Nutzer keinen Unterscheid zu einem Menschen feststellen können (Ratan et al., 2023). Dementsprechend werden die Interaktionen zwischen den AI-Systemen und Nutzern immer realitätsnäher (Ratan et al., 2023). Mediennutzer können gemeinsam mit AI-Avataren kollaborieren und sich auf ihre Expertise und komplexe Problemlösungsfähigkeiten bei herausfordernden virtuellen und wirklichen (Problem-) Situationen verlassen. Darüber hinaus sind AI-Avatare in der Lage, Verbraucher mithilfe von personalisierten Vorschlägen in diversen Situationen zu unterstützen (Liu & Siau, 2023, S.120-130). Die AI-Avatare können ihr Verhalten komplett an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen, was die soziale Bindung und die effiziente Kollaboration mit menschlichen Mediennutzern stärken kann (Liu & Siau, 2023. S. 120-130). 

Virtuelle Influencer

Das Influencer-Marketing hat sich im letzten Jahrzehnt als nützliches Instrument im Bereich des Marketings und der Markenkommunikation etabliert, da diese Form von Marketing als authentisch und vertrauenswürdig erscheint (de Vries et al., 2012). Dank der fortschreitenden technologischen Entwicklung sind neben menschliche Influencer zuletzt auch verstärkt virtuelle Influencer getreten. Auch letztgenannte werden inzwischen von Unternehmen engagiert, um eigene Inhalte im Netz zu verbreiten, das Image des Unternehmens zu verkörpern oder um mit den Kunden in Kontakt zu treten (Thomas and Fowler, 2021). 

Dabei handelt es sich um computergenerierte virtuelle Social-Media-Persönlich­keiten, die künstliche Intelligenz (KI) nutzen, um Produkte zu bewerben und mit Konsumenten in sozialen Medien zu interagieren (Jahnke, 2025; S. 9-10).

Die computergenerierten Avatare folgen den Ansprüchen und der Story­line ihrer Erschaffer und sind häufig darauf ausgelegt, menschliches Verhalten, Aussehen und sogar emotionale Reaktionen zu simulieren, um mit Werbekooperationen Geld zu generieren. Sie posten Fotos und Videos, nehmen an Markenkooperationen teil und kommentieren Beiträge (Jahnke, 2025; S. 9-10). Im Gegensatz zu ihren menschlichen Counterparts sind sie beliebig formbar (Robinson, 2020), haben keine eigene Meinung und sind jederzeit verfügbar (Drenten & Brooks, 2020).

Die Erschaffer, häufig eine Digitalagentur oder ein Freelancer, üben normalerweise vollständigen Einfluss auf die optische Erscheinung, die Persönlichkeitsmerkmale sowie das Storytelling des virtuellen Charakters aus und entscheidet, wie der Influencer auf seine Zielgruppe zugeht (Koles et al., 2024).

Die Charaktere können im Erscheinungsbild variieren zwischen äußerst realistischen, menschenähnlichen Avataren und stärker stilisierten, comicartigen Figuren (Kaiser et al., 2025).

3. Auswirkungen von virtuellen Charakteren auf Mediennutzer

„Normale“ Interaktionen im Netz:

Menschen folgen und verwenden virtuelle Charaktere sowie Medieninhalte aus einer Vielzahl von Gründen, die in der menschlichen Psyche und sozialen Mechanismen verwurzelt sind. Ein bedeutendes Motiv ist, ein generelles Unterhaltungsbedürfnis zu befriedigen. Zudem stellen virtuelle Medieninhalte u.a. einen evolutionär entwickelten Mechanismus zum Lernen und Simulieren sozialer Szenarien dar (Tooby & Cosmides, 2001). Außerdem nutzen Verbraucher Unterhaltung aktiv zur Stimmungsregulation (Zillmann, 1988), sie suchen Unterhaltung zur Ablenkung, aber auch zur Erfüllung emotionaler und psychologischer Bedürfnisse. Die sogenannte „eudaimonische“ Unterhaltung (Oliver & Raney, 2011) bietet tiefer gehende, sinnstiftende Erfahrungen sowie die Möglichkeit, sich mit bedeutungsvollen Inhalten auseinanderzusetzen, und fördert das Streben nach persönlichem Wachstum auf einer tiefgründigeren Ebene. 

Parasoziale Beziehungen: 

Bei parasozialen Beziehungen handelt es sich um ein Phänomen, bei dem Rezipienten mit einer medial (durch Radio oder Film) vermittelten Figur, genannt „Persona“, sozial interagieren. Ausgangspunkt der sozialen Interaktion zwischen Persona und Rezipienten ist die „illusion of a face-to-face relationship“, obwohl die beiden Gesprächspartner durch die mediale Vermittlung voneinander getrennt sind (Harms & Wilpers, 2025). Im Allgemeinen ist die Beziehung einseitig und geht vom Rezipienten aus, der sich so verhält, als ob er in einer „echten“ sozialen Kommunikationssituation wäre. Auch bei der Interaktion mit Avataren bzw. virtuellen Charakteren kann man von einer parasozialen Beziehung sprechen. Die künstlichen Charaktere werden als eigenständige soziale Persönlichkeiten aufgefasst und als Interaktionspartner ernst genommen (Kyrlitsias & Michael-Grigoriou, 2022). Nichtdestotrotz sind die parasozialen Beziehungen weniger intensiv und von der Medialität, bzw. der Abhängigkeit des virtuellen Akteurs von der Darstellung in einer künstlichen Medienumgebung, geprägt. Diese Bindung ist von hoher Relevanz für das Kommerzialisierungspotenzial, da sie sich bspw. positiv auf die Weiterempfehlungs- und Kaufintention der Follower bzgl. der durch den virtuellen Influencer beworbenen Marke auswirken kann (Hwang & Zhang, 2018).

4. Wie tragen virtuelle Charaktere zu Markenidentität bei bzw. warum werden sie vom Unternehmen eingesetzt?

Die digitale Transformation ist in den letzten Jahren weit fortgeschritten, was sowohl Vorteile als auch Herausforderungen für Unternehmen mit sich bringen kann. Im Allgemeinen wird der Mehrwert-Gedanke, d.h. der Informations- und/oder Unterhaltungswert der Kommunikation, wichtiger, wobei manche Marketing-Techniken besser für den sogenannten Medienshift geeignet sind als andere (Gaiser & Theobald, 2016). Markenverantwortlichen stehen für die Ansprache (potenzieller) Kunden  heute mehr Möglichkeiten als früher zur Verfügung. Sie müssen entscheiden, in welchen Formaten man entsprechende Inhalte umsetzt, also zum Beispiel in Form von Video/Bewegtbild oder als Audio- oder Textinhalt. Auch gilt es zu klären, über welche technischen Kanäle die Inhalte ausgespielt bzw. verbreitet werden sollen, etwa über TV-Werbung, Zeitungsanzeigen oder via virtuellen Charakteren bzw. KI-Influencer.

5. Gesetzliche Regelungen

Herausforderungen im Umgang mit KI-Influencern liegen etwa in ethischen Bedenken,  Privatsphäre, Datenschutz sowie Datensicherheit. Es besteht die Gefahr, dass persönliche Daten der Nutzer (Klarnamen, Mailadressen, usw.), Verhaltensdaten (besuchte Orte, Interaktionen mit anderen oder zu getätigten Transaktionen) oder Standortdaten missbraucht oder unzureichend geschützt werden (Scholz & Arunov, 2024). Mit Technologien wie Deepfakes oder Chatbots, die kaum von Menschen zu unterscheiden sind, könnten Inhalte generiert werden, die Täuschung oder Falschinformationen verbreiten, sowie zu einem Identitätsdiebstahl führen können (Barton & Pöppelbuß, 2022). Im schlimmsten Fall kann durch entsprechende Vorfälle und Technologien das Vertrauensverhältnis zwischen Marke und Konsumenten irreparabel beschädigt werden (Guo et al, 2023).

Um ethische Prinzipien wie Fairness, Verantwortlichkeit und Respekt zu gewährleisten, und Privatsphäre sowie Datenschutz sicherzustellen, müssen Unternehmen Richtlinien anwenden, die den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Technologien gewährleisten (Barton & Pöppelbuß, 2022). Ein proaktiver Ansatz könnte beispielsweise ein Ethik-Komitee sein, das sich mit den Implikationen aller im Marketing eingesetzten KI-Systeme befasst. Zudem ist Datenschutz und Datensicherheit insbesondere im Hinblick auf die riesigen Mengen persönlicher Daten, die durch KI-Systeme analysiert werden können, von größter Bedeutung (Barton & Pöppelbuß, 2022).

6. Fazit und Ausblick

Virtuelle Influencer stellen eine spannende Herausforderung für klassisches Social-Media-Marketing dar. Während bisher Authentizität und persönliche Nähe zu realen Personen als zentrale Erfolgsfaktoren galten, verschieben virtuelle Persönlichkeiten diese Maßstäbe. Marken können mit ihnen Inhalte vollständig kontrollieren, Risiken wie Skandale minimieren und gleichzeitig innovative, visuell beeindruckende Kampagnen umsetzen. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für Storytelling und Markenidentität, die nicht an die Grenzen menschlicher Verfügbarkeit oder Persönlichkeit gebunden sind. Langfristig könnte dies zu einer stärkeren Automatisierung und Individualisierung von Influencer-Marketing führen – und die Frage aufwerfen, wie wichtig „echte“ Authentizität in einer zunehmend virtuellen Welt noch ist.

8. Quellen und weitere Nachweise

Barton, M. C., & Pöppelbuß, J. (2022). Prinzipien für die ethische Nutzung künstlicher Intelligenz. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik59(2), 468-481.

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